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Hollerith-Lochkarte / Quelle: Wikipedia

Controlling im Theater – eine Studie des Forums Theater-Controlling, Ludwigsburg

| Rainer Glaap

Das Forum Theater-Controlling wurde 2014 am Lehrstuhl Kulturmanagement in Ludwigsburg gegründet. Seitdem hat es 11 Treffen gegeben. Zu zweien dieser Treffen war auch EVENTIM als Anbieter eingeladen: einmal haben wir über Business Intelligence berichtet (den Link hierzu finden Sie am Ende dieses Beitrags), ein andermal haben wir gemeinsam mit Sönke Scobel von der Stage Entertainment über Dynamic Pricing als Teil des Erlösmanagements gesprochen.

Die Erkenntnisse aus diesen Treffen zum Stand des Controllings im deutschen Theater-, Orchester- und Festivalbetrieb sind nun in einem eigenen Dokument von Petra Schneidewind und Tom Schössler (beide sind vielen INHOUSE-Anwendern durch ihre Beiträge bei Anwendertreffen bekannt) u. a. zusammengefasst worden.

In fünf Kapiteln werden diese Themen behandelt:

  1. Standards zum Controlling
  2. Best-Practice-Beispiele
  3. Erkenntnisse aus einer empirischen Studie mit Mitgliedern des Deutschen Bühnenvereins
  4. Fazit und
  5. Serviceteil

Im Best-Practice-Teil werden u. a. drei Projekte von drei EVENTIM.Inhouse-Kunden vorgestellt:

  • ein Beitrag von Anne Beyrer vom Staatstheater Karlsruhe zum Thema Deckungsbeitrag
  • ein Bericht aus Dresden von Sven Peschel über die Zusammenführung der Dresdner Staatsbetriebe aus Sächsischer Staatsoper und dem Sächsischen Staatsschauspiel sowie
  • ein Bericht aus dem Festspielhaus Baden-Baden von Jörg Klasser zu „Controlling und Qualitätsmanagement im Theater“

Das Paper ist sehr lesenswert und zeigt mit vielen praktischen Beispielen auf, wo Controlling in Kulturbetrieben heute steht. Es ist mit 40 Seiten so dimensioniert, dass man es jederzeit schnell durcharbeiten kann.

Das Paper kann hier kostenlos heruntergeladen werden (PDF).

Hier gelangen Sie zum Beitrag über das eingangs erwähnte Forum Theater-Controlling.

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