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Der Inhouse-Blog

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| Rainer Glaap

Die Böll-Stiftung und nachtkritik.de hatten in diesem Jahr zum siebten Mal zur Konferenz „Theater und Netz“ eingeladen unter dem Motto „Die Innovationsschraube oder Wie kommt das Neue in die Kunst?“ Die Konferenz war wie immer in kürzester Zeit ausgebucht und alle 200 verfügbaren Plätze waren vergeben.

Auch in diesem Jahr hatten die Veranstalter mich zu einem Vortrag eingeladen.

Letztes Jahr ging es um eine zusammenfassende Darstellung von Besucher- und Nichtbesucher-Studien, dieses Jahr sollte ich über den aktuellen Stand bei Social Media und Kultur berichten. Der Titel meines Vortrags lautete also folgerichtig:

„Social Media: Back to the Future oder Wann wird es endlich wieder so wie es nie war?“

Was haben wir nicht alles für Säue durchs digitale Dorf gejagt, in den letzten Jahren. MySpace und StudiVZ (wer erinnert sich?) sind längst den Weg alles Irdischen gegangen, Facebook liegt in den letzten Zuckungen (echt jetzt?) und TikTok nimmt niemanden über 15 mehr an.

Bringen WhatsApp, Snapchat und Co. wirklich neue Besucher oder behindern sie bloß die Marketing-Abteilung in ihrer Arbeit? Rainer Glaap versucht, einen Zusammenhang herzustellen und zeigt eine ganz einfache Lösung.

Meine These lautete, dass ein ROI (Return on Invest) von Social-Media-Aktivitäten im Kulturbereich nicht erkennbar ist.

| Rainer Glaap

Im Januar hatten wir in einem Blog-Beitrag mit dem Titel "Forschung: Oper im Kino - Eine Bedrohung?" über die Besucher-Forschung von Prof. Reuband zu Opernübertragungen im Kino berichtet.

Die Befürchtung, dass Menschen, die die Oper im Kino genießen wollen, für Opern-Aufführungen in der eigenen Stadt verloren sind, ließ sich eher nicht bestätigen.

Nun wirft die Zeitschrift Opernwelt in ihrer Märzausgabe einen Blick auf die Übertragung von Opernvorstellungen ins Kino am Beispiel der Royal Opera in London. Vor allem unter technischen Gesichtspunkten interessant, aber auch die Rezeption wird gestreift, hauptsächlich am Bespiel eines Düsseldorfer Kinos.

| Anja Scheufele

Mit dem Self-Service-Bereich „Mein Theater“ im Webshop haben Ihre Kunden die Möglichkeit, verschiedene Vorgänge bequem online durchzuführen: beispielsweise können hier Abonnements verlängert, nachgedruckt oder getauscht werden – seit Version 11.1 kann der Tausch übrigens auch mit Bezahlung einer Tauschgebühr komplett im Webshop abgewickelt werden.

Ihre Kunden erhalten einen schnellen Zugang zu Kundendaten, Reservierungen, Bestellungen und Abonnements, der rund um die Uhr und unabhängig von den Öffnungszeiten der Veranstaltungsstätte genutzt werden kann.

| Rainer Glaap

EVENTIM sponsort erstmals den seit 2009 jährlich veranstalteten KulturInvest!-Kongress und präsentiert einen eigenen Ticketing-Track.

Wir berichten aus der Welt der Kulturveranstalter mit Best Practices und Beiträgen zur Digitalisierung von zahlreichen Veranstaltern und Kultureinrichtungen.

Unsere Kunden erhalten einen Rabatt von 15 % auf den Eintrittspreis. Bitte nutzen Sie für Ihre Buchung das in Kürze dafür bereitstehende Formular. Nachträgliche Rabattierungen können leider nicht gewährt werden.

Lesen Sie hier die vollständige Presseerklärung des Veranstalters Causales:

| Rainer Glaap

Die internationale Ticketing Organisation INTIX hat an Silvester einen Artikel publiziert, in dem sie sich mit Vorhersagen zur Zukunft des Tickets beschäftigt.

Angeblich sei die zuverlässigste Methode, die Daten auf einem Chip unter der Haut zu platzieren - dann könne man das Ticket nicht mehr verlieren und die Daten seien sicher aufgehoben. Als positives Beispiel werden die 4.000 Schweden genannt, die sich im Feldversuch einen Chip mit persönlichen Daten haben implantieren lassen. Kreditkarten, Chips für Zugangskontrollen in Büros etc. und Eintrittskarten sollen so in Zukunft überflüssig werden.

| Rainer Glaap

Im November 2018 fand die Music Conference des Heidelberger Frühlings statt. Der Moderator Holger Hettinger, seines Zeichens auch Redakteur beim Deutschlandradio Kultur, hat am 1.1.2019 in seiner Sendung "Frack und Klassik-Hochamt - Ein Streifzug durch die Welt neuer Konzertformate" über die Konferenz berichtet.

Die Konferenz selbst hatte den Titel:

"Der Kult des Besonderen – Wie eine Gesellschaft im Wandel
das Verhältnis von Musikbetrieb und Publikum revolutioniert"

Im Untertitel auf der Website des Heidelberger Frühlings heißt es:

| Rainer Glaap

Karl-Heinz Reuband forscht seit vielen Jahren zum Kulturpublikum. Wir hatten im Forum 1/2018 und in einem separaten Blog-Beitrag sein Buch "Oper, Publikum und Gesellschaft" besprochen.

In der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift "Das Orchester" untersucht er unter dem Titel "Junges Publikum für Puccini?" die Auswirkungen von Opern-Übertragungen in deutschen Kinos.

Die Metropolitan Opera aus New York hat mit diesen Übertragungen 2006 begonnen. Mittlerweile beteiligen sich weltweit mehr als 2.000 Kinos an diesen Übertragungen und mehr als 2.7 Millionen Menschen sehen diese in Kinos oder Opernhäusern jedes Jahr.

Die Übertragungen waren verbunden mit der Hoffnung, ein anderes und vor allem jüngeres Publikum (nämlich das Kino-Publikum) für Opern interessieren zu können – und von Anfang an wurde die Sorge geäußert, dass diese Übertragungen den Opernhäusern Publikum abziehen könnten.

Reuband ist diesen Hoffnungen und Ängsten mit Publikumsbefragungen in Köln und Düsseldorf nachgegangen, beides Städte mit eigenen Opernhäusern – und zwar mit überraschenden Ergebnissen:

| Rainer Glaap

Unter dem Titel „Vom Staub befreit“ brachte der Deutschlandfunk vor einigen Tagen ein interessantes Feature zu einem Thema, das viele Orchester und Konzerthäuser bewegt: Ist die Form des klassischen Konzerts noch zeitgemäß?

„Die Meinungen über neue Formate für klassische Konzerte gehen auseinander. Was die einen als notwendige Generalüberholung eines verstaubten Betriebs feiern, beschimpfen andere als Eventisierung oder Marketing-Falle,“ schreibt der DLF in der Einführung.

„Also diese Konzertform, die wir heute als das Konzert bezeichnen, die ist weder Gott gegeben noch ist sie älter als 1870 und dann ist natürlich interessant zu fragen, was war eigentlich davor und welche Konzertform wäre eigentlich angemessen für ein Publikum, was 2010 oder 2020 lebt“, so der Konzertforscher Martin Tröndle (Das Konzert II, 2018).