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Der Inhouse-Blog

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| Ken Davenport

Ich mag Bob Dylan nicht.

Ich respektiere ihn. Ich bewundere ihn. Er ist ohne Zweifel ein revolutionäres musikalisches und literarisches Genie.

Es besteht jedoch nur eine Wahrscheinlichkeit von 0,001 %, dass ich ihn jemals zu meiner Amazon-Music-Wiedergabeliste hinzufüge.

Und wissen Sie was? Mr. Dylan geht es gut ohne mich und es würde ihn einen @ # $% interessieren, ob ich ihm zuhöre oder nicht.

Was hat das mit dem Preis für das Streamen von Musik in China zu tun?

Ich bekomme viele Angebote. Per E-Mail, über Agenten, über Konsultationen. Ich bekam sogar ein Angebot durch die Mutter eines Schriftstellers, die auf einem Flug nach London neben mir saß. (Eigentlich war es ziemlich gut. Wer ist leidenschaftlicher als ein Elternteil?)

Eine meiner Standardfragen an alle, die mir etwas vorschlagen, lautet: "Wer glaubst du, ist das Publikum für dein Stück?"

Diese Frage hilft mir nicht nur festzustellen, ob der Anbieter und ich auf derselben Seite sind, sondern gibt mir auch einen Einblick in den Geschäftssinn der Person, die möchte, dass ich mich an ihrem Projekt beteilige.

Wann gehen bei mir alle Alarmzeichen hoch? Bei dieser Antwort:

| Rainer Glaap

Im Marketing, auch im Kulturmarketing, wird gerne mit der angeblichen Unterschiedlichkeit der Generationen Babyboomer, Generation X (oder Golf), Y (Millennials) und Z (Youtube) argumentiert. Jede Generation sei anders und müsse daher im Marketing durch besondere Maßnahmen speziell angesprochen werden.

Dem scheint aber gar nicht so zu sein.

| Rainer Glaap

Die Böll-Stiftung und nachtkritik.de hatten in diesem Jahr zum siebten Mal zur Konferenz „Theater und Netz“ eingeladen unter dem Motto „Die Innovationsschraube oder Wie kommt das Neue in die Kunst?“ Die Konferenz war wie immer in kürzester Zeit ausgebucht und alle 200 verfügbaren Plätze waren vergeben.

Auch in diesem Jahr hatten die Veranstalter mich zu einem Vortrag eingeladen.

Letztes Jahr ging es um eine zusammenfassende Darstellung von Besucher- und Nichtbesucher-Studien, dieses Jahr sollte ich über den aktuellen Stand bei Social Media und Kultur berichten. Der Titel meines Vortrags lautete also folgerichtig:

„Social Media: Back to the Future oder Wann wird es endlich wieder so wie es nie war?“

Was haben wir nicht alles für Säue durchs digitale Dorf gejagt, in den letzten Jahren. MySpace und StudiVZ (wer erinnert sich?) sind längst den Weg alles Irdischen gegangen, Facebook liegt in den letzten Zuckungen (echt jetzt?) und TikTok nimmt niemanden über 15 mehr an.

Bringen WhatsApp, Snapchat und Co. wirklich neue Besucher oder behindern sie bloß die Marketing-Abteilung in ihrer Arbeit? Rainer Glaap versucht, einen Zusammenhang herzustellen und zeigt eine ganz einfache Lösung.

Meine These lautete, dass ein ROI (Return on Invest) von Social-Media-Aktivitäten im Kulturbereich nicht erkennbar ist.

| Rainer Glaap

Im Januar hatten wir in einem Blog-Beitrag mit dem Titel "Forschung: Oper im Kino - Eine Bedrohung?" über die Besucher-Forschung von Prof. Reuband zu Opernübertragungen im Kino berichtet.

Die Befürchtung, dass Menschen, die die Oper im Kino genießen wollen, für Opern-Aufführungen in der eigenen Stadt verloren sind, ließ sich eher nicht bestätigen.

Nun wirft die Zeitschrift Opernwelt in ihrer Märzausgabe einen Blick auf die Übertragung von Opernvorstellungen ins Kino am Beispiel der Royal Opera in London. Vor allem unter technischen Gesichtspunkten interessant, aber auch die Rezeption wird gestreift, hauptsächlich am Bespiel eines Düsseldorfer Kinos.

| Anja Scheufele

Mit dem Self-Service-Bereich „Mein Theater“ im Webshop haben Ihre Kunden die Möglichkeit, verschiedene Vorgänge bequem online durchzuführen: beispielsweise können hier Abonnements verlängert, nachgedruckt oder getauscht werden – seit Version 11.1 kann der Tausch übrigens auch mit Bezahlung einer Tauschgebühr komplett im Webshop abgewickelt werden.

Ihre Kunden erhalten einen schnellen Zugang zu Kundendaten, Reservierungen, Bestellungen und Abonnements, der rund um die Uhr und unabhängig von den Öffnungszeiten der Veranstaltungsstätte genutzt werden kann.

| Rainer Glaap

EVENTIM sponsort erstmals den seit 2009 jährlich veranstalteten KulturInvest!-Kongress und präsentiert einen eigenen Ticketing-Track.

Wir berichten aus der Welt der Kulturveranstalter mit Best Practices und Beiträgen zur Digitalisierung von zahlreichen Veranstaltern und Kultureinrichtungen.

Unsere Kunden erhalten einen Rabatt von 15 % auf den Eintrittspreis. Bitte nutzen Sie für Ihre Buchung das in Kürze dafür bereitstehende Formular. Nachträgliche Rabattierungen können leider nicht gewährt werden.

Lesen Sie hier die vollständige Presseerklärung des Veranstalters Causales:

| Rainer Glaap

Die internationale Ticketing Organisation INTIX hat an Silvester einen Artikel publiziert, in dem sie sich mit Vorhersagen zur Zukunft des Tickets beschäftigt.

Angeblich sei die zuverlässigste Methode, die Daten auf einem Chip unter der Haut zu platzieren - dann könne man das Ticket nicht mehr verlieren und die Daten seien sicher aufgehoben. Als positives Beispiel werden die 4.000 Schweden genannt, die sich im Feldversuch einen Chip mit persönlichen Daten haben implantieren lassen. Kreditkarten, Chips für Zugangskontrollen in Büros etc. und Eintrittskarten sollen so in Zukunft überflüssig werden.