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Der Inhouse-Blog

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| Rainer Glaap

Diese erschreckende Zahl hat das BAT-Freizeitforschungsinstitut mit einer Fülle weiterer Erkenntnisse Anfang September im neuen Freizeitmonitor 2018 veröffentlicht.

Die beliebtesten Tätigkeiten in der Freizeit sind immer noch Fernsehen und Radiohören. Im historischen Vergleich standen Theaterbesuche nur ein einziges Mal in den Top 10 der Freizeitaktiviäten: 1963.

| Anja Scheufele

Seit der INHOUSE-Version 9.10 besteht die Möglichkeit, die Wartelistenfunktion, die es im Kartenverkauf bereits seit Jahren gibt, auch im INHOUSE-Webshop zu nutzen. Mithilfe dieser Funktion kann sich der Kunde bei Interesse an einer bereits ausverkauften Veranstaltung in die Warteliste eintragen, um dann bei frei gewordenen Plätzen benachrichtigt zu werden.

Die Abarbeitung der Warteliste erfolgt wie gewohnt durch die Mitarbeiter an der Kasse, die den Kunden entsprechend informieren oder auch direkt die Reservierung vornehmen können.

Sollten für die gewünschte Veranstaltung oder eine bestimmte Platzgruppe keine Karten mehr verfügbar sein, hat der Kunde so die Möglichkeit, sich nach dem Login bzw. der Registrierung über den angegebenen Link in die Warteliste einzutragen.

| Rainer Glaap

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen in „Die Deutsche Bühne“ 5/2018

Es ist viel von Digitalisierung die Rede. Die einen verstehen darunter mehr künstliche Intelligenz, die anderen den Ausbau von Breitbandverbindungen auch in ländlichen Gegenden. Die Industrie braucht mehr Digitalisierung und Arbeitsplätze gehen verloren. Aber was hat das mit dem Theater zu tun? Das Theater ist doch schon längst digitalisiert: Kartenverkauf, Buchhaltung, Controlling, künstlerisches Betriebsbüro, Licht- und Tontechnik: alles längst passiert.

Auch in der Kunst gibt es spannende Ansätze mit der Einbindung von Sensoren, Computern, und von Video schon lange, analog und digital. Eine Zeitlang war viel von Streaming die Rede, ein großer Verfechter war Tim Renner, der ehemalige Berliner Kulturstaatssekretär, die Böll-Stiftung hatte dazu eigens eine Konferenz einberufen.

| Rainer Glaap

Am Sonntag, den 6.5., war ich eingeladen, bei der Tagung „Theater und Netz“ (veranstaltet von nachtkritik.de und der Böll-Stiftung) einen Vortrag über „Publikum“ zu halten (aber das ist ein anderes Thema). Die Tagung findet immer während des Berliner Theatertreffens statt und so bot es sich an, am Vorabend des Vortrags eine der eingeladenen Produktionen zu besuchen. Bei der Schaubühne wurde ich fündig: das Buch „Rückkehr nach Reims“ von Didier Eribon hatte mich fasziniert und eine Bühnenfassung mit Nina Hoss zu sehen, war eine große Chance. Carsten Höth, der Vertriebsleiter, war so nett, mir eine Karte zu reservieren. Die Bezahlung mit Pay-per-Link ging schnell vonstatten, die Karte sollte an der Abendkasse bereitliegen.

Erschrocken war ich allerdings, als ich am 4.5. um 20.23 Uhr eine Servicemail mit diesem Hinweis bekam: „Wir freuen uns, Sie am Sonntag bei uns im Haus begrüßen zu dürfen.“, hieß es darin. Ich hatte doch eine Karte für Samstag, den 5.5., bestellt, am Sonntag wäre ich zur Zeit der Vorstellung auf der Heimreise nach Bremen.